Spielmobil Stralsund

Flyer Spielmobil 1a


A C H T U N G !    W I C H T I G !

Voraussichtlich ab Ende Mai soll unser Spielmobil wieder fahren.
Wir suchen noch Leute, die uns bei der Spielmobil-Arbeit unterstützen möchten.
Wer möchte für die Kinder da sein und ihnen mit dem Projekt Spielmobil eine (zusätzliche) Möglichkeit zur individuellen Entfaltung und Entwicklung geben?
Bitte meldet Euch unter:
Deutscher Kinderschutzbund Stralsund e. V.
c/o Anwaltskanzlei Sonja Steffen
z. H. Frau Sonja Steffen
Mühlenstraße 1-2
18439 Stralsund
Tel: 03831-666530

Der Fahrplan:

An jedem Wochentag fährt der Spielmobil-Bus eine bestimmte „Haltestelle“ an. Und das ist der Spielmobil-Fahrplan:

jeweils 16 bis 18 Uhr (im Herbst / Winter 15 bis 17 Uhr):
montags:             Wiesenstraße in Grünhufe
dienstags:           Leo-Tolstoi-Weg in Knieper
mittwochs:          Asylbewerberheim auf dem Dänholm
donnerstags:      Spielplatz am Kleinen Frankenfriedhof
freitags:              Teichhof in Knieper West III
Alle, die Lust zum Spielen haben, sind herzlich eingeladen!

Buchungen:

Alle, die das Spielmobil gegen eine Spende ausleihen wollen, wenden sich bitte an:

KONTAKT: .. Tel: 03831-666530    Mail: spielmobil-hst(at)gmx.de

PIC_1831
Kindergeburtstag mit dem Spielmobil:

Wir garantieren einen aufregenden Kindergeburtstag mit dem Spielmobil:  Wo immer  Sie eine Wiese haben, kommen wir mit unserem „Rollenden Spielplatz“ und die Party ist gerettet! Für eine Spende sind wir sehr dankbar.

KONTAKT über: 03831-666530 oder spielmobil-hst(at)gmx.de

Spendenkonto:

Inhaber: DKSB Kreisverband Stralsund e.V.
Sparkasse Vorpommern
IBAN:  DE88 1505 0500 0100 1299 43
BIC:    NOLADE21GRW

Das Konzept:

Beim Projekt Spielmobil handelt es sich um ein mit Spielmaterial ausgestattetes Kraftfahrzeug, das zu bestimmten Zeiten Plätze, Grünflächen, Spielplätze, Schulen usw. anfährt, und dort als Ergänzung oder Ersatz für Spielmöglichkeiten Spielangebote bereit stellt. Die Betreuung und Organisation übernehmen Pädagogen.

Ziele:
1. Selbstbestimmt und damit selbst ausgewählte Erfahrungen mit Personen, Materialien, Räumen, Zeiten und Programmen ermöglichen.
2. Verhalten erproben und Wirkungen auf die Umwelt kennenlernen.
3. Zusammenhänge dabei erkennen und begreifen.
4. Orientierung verschaffen und Einstellungen gewinnen.
5. Einen wichtigen Beitrag für die Sozialisation der Kinder leisten.
6. Den Menschen in seiner ganzen Person ansprechen.
7. Flexibles, spontanes kreatives und verantwortungsvolles Handeln ermöglichen.
8. Die Kinder erfahren ihre Umwelt in selbsttätigem Umgang mit Sachen und Personen. Sie sind neugierig, wollen ausprobieren und entdecken. Sie schlüpfen dabei in Rollen, gestalten eigene Spielwelten, wenn man sie lässt und ihnen dafür Raum, Zeit, Material, Anregungen und Partner zur Verfügung stellt.

Fünf wesentliche Punkte der Spielbusarbeit:
Material: Vielseitiges Material und Gegenstände laden zum Experimentieren und Ausprobieren ein.
Zeit: Jeder, der mitspielt, bestimmt, wie lange er sich beteiligen mag. Die Lust am Mittun steht im Vordergrund und nicht das Einhalten von festgelegten Lern- oder Kurszeiten.
Partner: Menschen, die etwas können und ihr „know how“ den Spielenden zur Verfügung stellen.
Programme: Anregungen erweitern durch Inszenierung und Einbringen von interessanten Inhalten die Spielmöglichkeiten der Kinder.
Raum: Spielmobile nutzen vor allem öffentliche Räume: Spielplätze, Freizeitstätten, Schulhöfe, Strassen, Plätze, Büchereien usw. Um in unterschiedlichen Räumen tätig sein zu können, ist ein weiteres zentrales Moment die Mobilität.

Mobil bedeutet noch mehr:
Mobil mit dem Kopf: Spielmobile bewegen sich auf neue Themen und Fragen aus der Lebenswelt der Kinder zu, sie greifen sie auf und eröffnen damit neue Spielräume.

Aufsuchend und nicht abwartend: Spielmobile fahren dahin, wo die Kinder sind und bieten ihre Anregungen direkt vor Ort an. Spielmobile sind als pädagogische Projekte in die Lebenswelt der Kinder eingebaut. Sie sind ein Teil des Sozialisationsfeldes, dass die Kinder umgibt. Die mobilen Aktionisten bieten den Vorteil, schnell und flexibel Anregungen an fast alle Orte bringen zu können und den Kindern spannende Momente im Alltag anzubieten. Diese Aktionen haben trotz ihrer Kurzzeitigkeit einen nachgewiesenen positiven Einfluss auf die Entwicklung von Kindern.

Aufgaben der Pädagogen:
Aufgabe des Pädagogen ist somit, neben der konkreten Arbeit mit den Kindern, als Vernetzungsagent unterwegs zu sein und zu versuchen, gemeinsam mit den pädagogischen Organisationen wie auch mit den anderen Sozialisationsagenturen zusammenzuarbeiten und die Spielmöglichkeiten zu verbessern.

Benötigte Materialien:
Ein festes Fahrzeug: Transporter mit LKW Zulassung, zwei Biertischgarnituren, Stabiles Out-Door-Material sowie andere Spiele, wie Schach etc., möglichst aus Holz, dazu Partnerspiele von Federball bis Tischhockey für die Altersgruppe ab 4 Jahre bis max. 12 Jahre, Stelzen, Eimerläufer, usw.

Träger: 2012-2015: Deutscher Kinderschutzbund Landesverband Mecklenburg-Vorpommern e.V., Geschäftsführer Carsten Spieß: 0385-4773046, spies@dksb-mv.de
seit Mitte 2015: Deutscher Kinderschutzbund Kreisverband Stralsund

Ort des Projekts und örtlich Ausführende: STRALSUND, Deutscher Kinderschutzbund-Kreisverband Stralsund e.V.

Kooperation:
Diakonisches Werk Stralsund e.V., Auferstehungskirche Stralsund, Stadtteilkoordination Grünhufe, Sparkasse Vorpommern, Jugendamt Stralsund, Krankenhaus West, Schillschule, Nachbarschafts- zentrum Grünhufe, NDR, viele weitere ortsansässige Einrichtungen (Arbeitspädagogik/freie Firmen zur Herstellung und Instandsetzung).

Geplante Finanzierung:
Stiftungsfinanzierung und Spenden

Idee und Ausführung:
DKSB – Kreisverband Stralsund e.V.

Beginn der Maßnahme: Juli 2012

Kontakt: DKSB-Kreisverband Stralsund e.V. (siehe Impressum)

weitere Beiträge zum Spielmobil lesen Sie bitte in der Kategorie „Spielmobil“