Wir suchen Hilfe fürs Spielmobil

A C H T U N G !    W I C H T I G !

 

Voraussichtlich ab Ende Mai soll unser Spielmobil wieder fahren.
Wir suchen noch Leute, die uns bei der Spielmobil-Arbeit unterstützen möchten.
Wer möchte für die Kinder da sein und ihnen mit dem Projekt Spielmobil eine (zusätzliche) Möglichkeit zur individuellen Entfaltung und Entwicklung geben?
Bitte meldet Euch unter:
Deutscher Kinderschutzbund Stralsund e. V.
c/o Anwaltskanzlei Sonja Steffen
z. H. Frau Sonja Steffen
Mühlenstraße 1-2
18439 Stralsund
Tel: 03831-666530

Spieleanhänger-Übergabe

Am 22. Juli 2015 wurde dem Stralsunder Kinderschutzbund von Jens Weißbach (Marketing-Firma ifs)
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ein Spieleanhänger mit einer Hüpfburg, der von 17 gewerblichen Firmen der Stadt gesponsert wurde, feierlich übergeben.
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Dieser kann in Zukunft die ehrenamtliche Arbeit des Kinderschutzbundes zusätzlich bereichern. Da es momentan „nur“ noch ein ehrenamtliches Team gibt, denn die Förderung des Projektes „Spielmobil“ ist ausgelaufen (es soll aber ein Nachfolgeprojekt geben), wird der Spieleanhänger gern auch allen anderen gemeinnützigen Trägern Stralsunds zu Kinderfesten gegen Spende ausgeliehen.
Anfragen/Anmeldungen unter: spielmobil-hst@gmx.de.
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Wir danken sehr herzlich allen Sponsoren, den Firmen: Wohlfahrtseinrichtungen der Hansestadt Stralsund gGmbH, Elektromeister J. Willmer – Alexander Nehls, StudioZ-net.de – Wolfgang Zöllner, Landfleischerei Blohm GbR, Boldt-Segel Bekleidung & Ausrüstung, Zahntechnik Stralsund GmbH, Subway-Stralsund, F-H-Metallbau GmbH, An- und Verkauf am Eck – Jeanette Bürger, Rechtsanwältin Katja Huysmann, Bodden Apotheke, TTT Bootshandel – Inh. Erik Wiedergold, Autohaus Boris Becker GmbH & Co. KG, SeaTrips Stralsund, Thaimassage – Bunjiam Natdao, Strela Auto GmbH und Fahrzeugbau Strela GmbH.

Das Spielmobil geht in Sommerpause

Bis einschließlich dem 6. Juli wird das Spielmobil noch unterwegs sein.

Danach geht es in eine Sommerpause.

Wir bemühen uns bis zum September Fördergelder zu beschaffen, damit wir dann wieder neu durchstarten können.

Bis dahin wünschen wir allen Kindern und Eltern einen schönen Sommer und tolle Ferien und sagen ganz vielen Dank, dass Ihr immer bei uns am Spielmobil wart und seid!

Tschüss und liebe Grüße
Euer Spielmobil-Team

Spielmobil-Projekt geht zu Ende?

Richtigstellung:
In der Bürgerschaftssitzung wurde dem Antrag der Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen auf Unterstützung „bei der Suche nach einer zukunftsfähigen Lösung“ ab 2016 zugestimmt.
Die Anfrage der SPD-Fraktion
nach der finanziellen Absicherung des Spielmobil-Projektes für 2015 wurde mit einigen der im Artikel genannten Argumente beantwortet.

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“Das Spielmobil muss bleiben!” heißt die nach wie vor laufende Internet-Petition für den Erhalt des Spielmobils:
Zur Petition

Bürgerschaftssitzung am 11. Juni 2015

Foto-0011aDas Spielmobil muss bleiben – mit dieser Überzeugung und unter dieser Vorgabe kamen wir noch kurz vor der Bürgerschaftssitzung am 11.06.2015 mit vorbeikommenden Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch und sammelten weitere Unterschriften:
An unserer Internet-Petition beteiligten sich bisher 264 Menschen (Stand 15.6., 13.20 Uhr), handschriftlich bekundeten 26 Kinder und 575 Erwachsene und Jugendliche ihre Position.

Foto-0009aMitarbeitende des Asylbewerberheimes auf dem Dänholm legten schriftlich dar, worin für die eingewanderten Kinder der Wert des Spielmobils besteht. Alles in allem: Es gibt eine große Öffentlichkeit, die sowohl das Spielmobil als auch den Kinderschutzbund e.V. wieder sichtbarer machen.

“Das Spielmobil muss bleiben!” heißt eine nach wie vor laufende Internet-Petition für den Erhalt des Spielmobils:
Zur Petition

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Zur Erinnerung:
Das Spielmobil, als ein Projekt des Kinderschutzbundes, erhielt vor drei Jahren für drei Jahre auf Antrag eine Förderung von „Aktion Mensch e.V.“ Diese ist am 30. Juni 2015 beendet. Eine im Laufe des Jahres 2014 versuchte Umfinanzierung, auch mit Antragstellung im Landkreis, gelang damals noch nicht. Da die Annahme des Spielmobils durch Kinder, Mütter, Väter und Institutionen ungebrochen groß bzw. sogar steigend ist, beschlossen wir, einen erneuten Versuch zur Rettung dieses Angebotes. Wir planen eine Mischfinanzierung, bei der wir allerdings aus folgendem Grund auch auf die Hansestadt bauen: Am „Fahrplan“ des Spielmobils ist zu erkennen, wo wir uns an welchem Werktag befinden. Unsere „Haltestellen“ sind ausschließlich in unserer Stadt. Das bedeutet, dass wir mit Kindern und Bürgerinnen und Bürgern sprechen, die hier in unserer Stadt Stralsund (und nicht im Landkreis) ihren Lebensmittelpunkt haben. Wir sind davon ausgegangen, dass allein diese Tatsache ein Interesse an unserem Problem hätte bewirken können.

Die Anfrage- und Antragstellung am 11.06.2015 im Rathaus:
Unter dem Tagesordnungspunkt 7.7 stellte Frau Sonja Steffen – Vorstandsmitglied des Kinderschutzbundes Stralsund und Abgeordnete der SPD – eine Anfrage zur Sicherung des Fortbestehens des Spielmobils. Herr Holger Albrecht – Senator, 2. Stellvertreter des OB und Leiter des Amts für Kultur, Schule und Sport – antwortete, dass für den Aufgabenbereich Kinder- und Jugendarbeit seit der Kreisgebietsreform der Landkreis zuständig sei. Die Hansestadt zahle dahin jährlich eine Kreisumlage von 22,2 Mio. Euro. Aus dem Stadthaushalt sei nichts zu erwarten. (Wir meinen, dass dadurch die ganze Verantwortung für Kinder und Jugendliche in Stralsund finanziell und mental dem Landkreis übertragen wird.) Herr Albrecht habe außerdem in der Zeitung und im Internet gelesen, dass der DKSB noch nicht einmal einen Antrag an den Landkreis zur Förderung gestellt hätte. Das sollten wir doch erst einmal tun.
Fakt ist: Die Strukturen nach der Fusion sind so. Das wissen wir. Und bei Menschen, die immer zum Sparen angehalten sind, lässt sich oft ein „Rechenkästchen im Kopf“ finden, das seine Berechtigung hat. Gleichzeitig aber wäre ein komplexeres Bewusstsein, welches die Rechte von Kindern, den sozialen Frieden und sogar die Gewinnung von Wählerinnen und Wählern bedenkt, Not-wendig. Ein positiver Satz wie etwa: „Es ist gut, dass diese Arbeit getan wird, lassen Sie uns über die Probleme sprechen!“ oder „Ich weiß noch nicht genau über alles Bescheid, können Sie mir bitte diese oder jene Frage noch beantworten?“ hätten ein anderes Licht auf das Interesse und die Verfahrensweisen geworfen. Erstaunlich ist, wieviel Zeit und Geld aufgebracht wird, um ein altes Segelschiff zu sanieren. Nichts wäre dagegen zu sagen, wenn die Verhältnismäßigkeit zu Kindern und Jugendlichen und deren Probleme in unserer Stadt gewahrt würde … (Dies betrifft nicht nur den Kinderschutzbund, sondern alle Träger der Kinder- und Jugendhilfe, die um Geld ringen müssen, und die oft eine Zusammenarbeit auf Grund der knappen Mittel und Verteilungskriterien nicht zustande kommen lassen können.)
Mit einem Antrag der Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen auf Unterstützung bei der Suche nach einer zukunftsfähigen Lösung über die Einplanung in die Haushalte ab 2016 wurde unter Tagesordnungspunkt 9.8 durch Annett Kindler, verantwortlich für Kinder- und Jugendfragen, die Anfrage von TOP 7.7 konkretisiert. Arnold von Bosse, der Vorstandsmitglied des Kinderschutzbundes Stralsund ist, durfte sich wegen Befangenheit rechtmäßig an der Aussprache nicht beteiligen. Frau Kindler verwies darauf, dass die finanzielle Beteiligung der Stadt für 2016 mit einer Summe, die zu gegebenem Zeitpunkt verhandelt werden muss, in den Haushalt eingestellt werden soll. Sie stellte richtig, dass es einen abschlägig beschiedenen Antrag an den Landkreis gegeben hat, dieser aber erneut für 2016 auf den Weg gebracht wird. Da in den Formularen auch Finanzierungen angegeben werden müssen, ist der DKSB dabei, dies zu erarbeiten. Frau Kindler argumentierte im Interesse der Kinder. Die Bürgerschaft beschloss, dass ein Antrag für den Haushalt 2016 mit einer Summe X zur Unterstützung des Spielmobils gestellt werden kann. Wir danken allen Abgeordneten, die dafür gestimmt haben und so, neben vielen anderen, einen weiteren Schritt ermöglichen.

Wichtig     •     Wichtig     •     Wichtig !!!

Wir suchen dringend Menschen, die uns ab dem 1. Juli bis Dezember 2015 bei der Arbeit mit dem Spielmobil unterstützen.
Die Kompetenzen bestehen darin, die Kinder mit Herz und Verstand zu begleiten, Freude am Umgang mit Menschen zu haben und einen Kleinbus fahren zu können.
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt stehen uns leider keine finanziellen Mittel zur Verfügung – weshalb diese Arbeit auf ehrenamtlicher Basis getan werden muss. Wir sind aber bestrebt, eine kleine finanzielle Plattform für Menschen, die und diesbezüglich helfen wollen, zu finden.

Darüber hinaus laden wir herzlich Stralsunderinnen und Stralsunder zur Mitarbeit im Kinderschutzbund ein.
Da im DKSB Stralsund die Posten des Vorsitzes und dessen Stellvertretung neu zu besetzen sind, suchen wir außerdem kompetente und engagierte Leute für den Vorstand, die sich dem Leitbild des DKSB verbunden fühlen.
Wir freuen uns über Anregungen, Meinungen und kreative Beiträge, die Sie uns gern unter Tel 03831-6706417 oder E-Mail: dksb-hst(at)web.de oder spielmobil-hst(at)gmx.de zukommen lassen können.

Haben Sie vielen Dank, eine gute Zeit und Glück auf dem Weg!

Freundliche Grüße
Das Team des Kinderschutzbundes Stralsund e.V.

Spielmobil war Thema in der Bürgerschaftssitzung am 11.06.2015

Am Donnerstag, dem 11. Juni 2015, fand eine Bürgerschaftssitzung statt, in der es auch um das Spielmobil und den Erhalt des Projektes ging!

Allen, die dabei waren, um uns zu unterstützen sagen wir ganz herzlichen Dank!

“Das Spielmobil muss bleiben!” heißt die nach wie vor laufende Internet-Petition für den Erhalt des Spielmobils:

Zur Petition

Spendenübergabe an das Stralsunder Spielmobil

800,- € für das Spielmobil

800,- € für das Spielmobil

Ralph Schmidt im Gespräch mit Christa Labouvie und Kerstin Kassner

Ralph Schmidt im Gespräch mit Christa Labouvie und Kerstin Kassner (v. l. n. r.)

Vor Ort im Stadtteil Knieper-West übergaben am 21.4.2015 Kerstin Kassner, Vorsitzende des Kreisverbandes der Partei Die Linke in Vorpommern-Rügen, und Christa Labouvie, stellvertretende Kreisverbandsvorsitzende, gemeinsam einen Spenden-Scheck an den Stralsunder Kreisverband des Deutschen Kinderschutzbundes.
Als Reaktion auf unseren Hilferuf „Wer rettet das Spielmobil?“ und überzeugt von der Wichtigkeit des Projektes, im Besonderen für die Kinder, die in Stralsund in Sozialen-Brennpunkten wohnen, sagte Frau Kassner spontan ihre Hilfe zu. Jetzt konnte dieses Versprechen eingelöst werden: Frau Kassner händigte uns im Namen des Vereins der Bundestagsfraktion Die Linke e.V. einen Scheck über 800 Euro aus. Die Gelder, die dieser Verein zur Verfügung stellt, sind Mitgliedsbeiträge und Spenden der meisten Mitglieder des Deutschen Bundestages der Fraktion Die Linke.
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Das uns gespendete Geld soll helfen, das Projekt Spielmobil fortzuführen. Am selben Tag bekamen wir die recht hohe Rechnung für die jüngste, dringend notwendig gewesene Spielmobil-Reparatur. Außerdem sollen einige neue Spielgeräte für das Spielmobil gekauft werden.
Wir danken dem Verein der Bundestagsfraktion Die Linke e.V. sehr!

Zum Artikel im Blitz am Sonntag

vom 29.03.2015

Zu der Aussage von Herrn Olaf Manzke:
Die Aussage von Herrn Manzke liest sich so, als ob der Kinderschutzbund nie irgendeinen Antrag gestellt hätte. Das entspricht nicht den Tatsachen!
Vom Kinderschutzbund ist ein formloser Antrag gestellt worden, der in dieser Form abgelehnt wurde. Wir wurden darauf hingewiesen, dass uns „die Verfahrensweise bekannt“ sei. Des Weiteren wurde uns bereits in demselben Schreiben vom Landkreis V-R mitgeteilt, dass man uns „eine Finanzbeihilfe in voller beantragter Höhe nicht zusagen kann“.

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Brief1

Wer rettet das Spielmobil?

„Ob bei diesem Wetter überhaupt ein Kind zum Spielplatz kommt?“, fragen sich Sabine Düben und Ralph Schmidt.
Sie sind das neue Team des Spielmobils – Projekt des Kinderschutzbundes Stralsund e.V. Seit dem 1. Dezember 2014 fahren sie täglich am Nachmittag nach einem Routenplan Spielplätze in den Stadtteilen an. Dort laden sie Spielsachen aus dem bunten VW-Bus aus und warten oft gar nicht lange, denn bald schon kommen die Kinder, um zu spielen; falls sie nicht schon vor dem Spielmobil da sind.

Die Kinder üben sich beim Spiel in sozialer Kompetenz, lernen bei Spielen mit Punktzählungen besser rechnen und bei Wettspielen den Umgang mit Gewinnen und Verlieren. Die Kinder in Grünhufe und auf dem Dänholm, die zum Teil aus vielen verschiedenen Ländern kommen, lernen sich sozusagen spielend kennen und probieren, deutsche Wörter auszusprechen. Oft sind auch die Eltern dabei. So ganz „nebenbei“ erfährt das Mobilteam von größeren und kleineren Sorgen der Kinder. Sie helfen dann, Lösungen zu finden und Ideen zu entwickeln.
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Im Juni ist die finanzielle Bewilligung des 3-jährigen Modellprojektes durch die „Aktion Mensch“ zu Ende. Die Weiterfinanzierung des Spielmobil-Projektes ist noch nicht gewährleistet.

Verstärkt werden alle gemeinsam nach Möglichkeiten suchen, Geld zu sammeln und sich für ein Weiterbestehen zu engagieren. Herzlich danken wir allen, die jetzt schon an unserer Seite sind. Über eine Spende zu Gunsten des Spielmobils freuen wir uns jedoch sehr.

Unsere Bankverbindung:

Kontoinhaber: DKSB Stralsund e.V.       IBAN: DE88 1505 0500 0100 1299 43
Bank: Sparkasse Vorpommern              BIC: NOLADE21GRW
Selbstverständlich stellen wir Ihnen gern eine Spendenbescheinigung aus.

Herzliche Einladung an alle Kinder, Mütter und Väter, das Spielmobil zu nutzen. Sie finden es jeweils 16 bis 18 Uhr (im Herbst / Winter 15 bis 17 Uhr); mittwochs immer 16 bis 18 Uhr

montags: Wiesenstraße in Grünhufe
dienstags: Leo-Tolstoi-Weg in Knieper West III
mittwochs: Asylbewerberheim auf dem Dänholm
donnerstags: Spielplatz am Kleinen Frankenfriedhof
freitags: Teichhof in Knieper West III

Herbstfest mit dem Spielmobil

Der Kinderschutzbund lädt zu einem Herbstfest:

Nahe der Knieper Gärten „Am Teich“, zwischen Heinrich-Heine-Ring und Lion-Feuchtwanger-Straße, Marie-Curie-Schule und Lidl, wird am Samstag, dem 4. Oktober unser Spielmobil ein Herbstfest geben.

Wir laden Kinder, Eltern und Interessierte ein, mit unserem Spielmobil und unseren Ehrenamtlern den Sommer zu verabschieden und den Herbst zu begrüßen. Kastanienbasteln, Schatzsuche und viele schöne Outdoor-Spiele laden ein, den neuen Standort des Spielmobils auf der Wiese vor der Knieper Gärtensparte „Am Teich“ einzuweihen.

Demnächst werden wir in der Gartensparte einen Projekt-Garten haben, in dem wir mit Kindergruppen Naturprojekte, Bastel-, und Gartenprojekte durchführen. Alle die Lust haben uns dabei zu unterstützen, sind herzlich eingeladen, sich einzubringen. Wir freuen uns über Eltern und Kinder, die uns helfen und bei uns mitmachen wollen! Wer Pflanzen und Gartengeräte übrig hat, darf sie gern an diesem Tag mitbringen. Der Garten wird uns am 1. Oktober übergeben und wir weihen auch ihn an diesem Tag ein. Wer mag, kann bitte auch Kaffee und Kuchen mitbringen.

Wir sagen: Herzlich willkommen und freuen uns über alle Interessierten, die mit uns für die Belange von Kindern in Stralsund eintreten wollen:
Gegen Kinderarmut, für mehr Kinderrechte, für ein gesundes und sorgenfreies Aufwachsen von Kindern, frei von Ungerechtigkeiten und Vorurteilen! Für mehr Selbstbestimmung von Kindern und Eltern!

Für den Kinderschutzbund Stralsund e.V.
Anja Röhl und weitere Mitarbeiter/innen des Vereins