Rechenschaftsbericht – Anja Röhl

Rechenschaftsbericht – Anja Röhl                            2016-04-15

Ich bin Gründungsmitglied und Initiatorin des Vereins Deutscher Kinderschutzbund Kreisverband Stralsund e.V.

Ich trete aus dem Vorstand des DKSB KV Stralsund e.V. zurück, da ich schon seit Längerem nicht mehr in Stralsund wohne und mich anderen Aufgaben widmen muss. Im Laufe meiner vollständig ehrenamtlichen Amtszeit ist es gelungen, den Kinderschutzbund in Stralsund zu etablieren, ein sozialpädagogisches Projekt für Kinder in den von der Stadt benachteiligten und nur ungenügend bis gar nicht mit Spielplätzen ausgestatteten Vorstadtgebieten zu etablieren und drei Jahre lang professionell zu betreiben. Ich bedanke mich herzlich bei allen Spendern!

Dazu haben wir mit einigen wenigen Leuten den DKSB in Stralsund auf der Ehrenamt-Messe, auf Vernetzungstreffen, im Familienbündnis, in diversen Nachbarschaftszentren und Schulen, wo wir Projekte durchgeführt haben, und im Stadtbild und auf der Straße präsent gehalten. Wir haben zusammengearbeitet mit zahlreichen Institutionen der Stadt, so mit dem Mehrgenerationenhaus, mit der Volkshochschule und anderen. Zum Ende meiner Amtszeit ist es gelungen, Träger der freien Jugendhilfe zu werden, sodass ab jetzt größere Projekte durchgeführt werden können. Wir haben einen kleinen Garten gepachtet für Kinder- und Schulprojekte, (Knieper West) wo sich auch die Mitglieder regelmäßig treffen können, wir arbeiten seit Sommer 2015 eng mit dem Stadtteilzentrum Knieper West zusammen.

Im Laufe der Zeit ist es gelungen, dass einige ehrenamtliche Mitarbeiter/innen größere Aufgaben in voller Selbstverantwortung übernehmen, so Barbara Christian die Webseitenpflege und die Kasse, Reinhard Zintl den Garten, Eike Loewke, Tamara Oster und André Beckmann das Spielmobil, und Jutta Lüdecke Schulprojekte und Messe-Präsentation. Im letzten Jahr haben sich Philipp Klein und Sonja Steffen engagiert. Ihnen allen gilt mein Dank!

Der Verein sucht dringend eine neue Vorsitzende oder einen neuen Vorsitzenden, möglichst aus dem Sozialbereich, mit Kenntnissen von Vereins- und Öffentlichkeitsarbeit und Sozialpolitik. Ebenso suchen wir dringend Menschen, die das Spielmobil weiterführen, nachdem die Förderung ausgelaufen ist, müssen neue Förderwege aufgeschlossen werden, und leider haben wir auch hier die Situation, dass die Hauptverantwortliche, Eike Loewke nicht mehr zur Verfügung steht, weil sie sich anderen Aufgaben widmen muss.

Die/den Vorsitzende/n erwartet ein spannendes Aufgabenfeld mit vielen Möglichkeiten zur Selbstentfaltung und Selbstgestaltung, dazu ein nettes und zuverlässiges Ehrenamtler-Team.

Wir suchen Hilfe fürs Spielmobil

A C H T U N G !    W I C H T I G !

 

Voraussichtlich ab Ende Mai soll unser Spielmobil wieder fahren.
Wir suchen noch Leute, die uns bei der Spielmobil-Arbeit unterstützen möchten.
Wer möchte für die Kinder da sein und ihnen mit dem Projekt Spielmobil eine (zusätzliche) Möglichkeit zur individuellen Entfaltung und Entwicklung geben?
Bitte meldet Euch unter:
Deutscher Kinderschutzbund Stralsund e. V.
c/o Anwaltskanzlei Sonja Steffen
z. H. Frau Sonja Steffen
Mühlenstraße 1-2
18439 Stralsund
Tel: 03831-666530

Neue Kontaktdaten

Neue Kontaktdaten

des Deutschen Kinderschutzbundes in Stralsund

2. November 2015 – Stralsund
Am 1. November 2015 ist der Deutsche Kinderschutzbund Stralsund in die Büroräume Mühlenstraße 1, 18439 Stralsund umgezogen. Hier, mitten in der Altstadt, steht der Kinderschutzbund Stralsund Kindern, Eltern und Beteiligten mit Rat und Tat zur Verfügung.

Der Kinderschutzbund Stralsund wird sich aber auch verstärkt der Initiierung von Projekten zum Thema „Kindeswohlgefährdung“ und der Integration von Flüchtlingskindern zuwenden. Hier ist jeder willkommen, der unseren Kinderschutzbund unterstützen möchte.

Wir bitten Sie herzlich, diese neuen Daten weiterzugeben:

Neue Kontaktdaten:

Anschrift:
Deutscher Kinderschutzbund Stralsund e. V.
z. H. Frau Sonja Steffen
Mühlenstraße 2
18439 Stralsund
Telefon:           03831 / 666530
E-Mail:            dksb-hst@web.de

V.i.S.d.P Anja Röhl

Spieleanhänger-Übergabe

Am 22. Juli 2015 wurde dem Stralsunder Kinderschutzbund von Jens Weißbach (Marketing-Firma ifs)
P1110767a P1110723a
ein Spieleanhänger mit einer Hüpfburg, der von 17 gewerblichen Firmen der Stadt gesponsert wurde, feierlich übergeben.
P1110752a
Dieser kann in Zukunft die ehrenamtliche Arbeit des Kinderschutzbundes zusätzlich bereichern. Da es momentan „nur“ noch ein ehrenamtliches Team gibt, denn die Förderung des Projektes „Spielmobil“ ist ausgelaufen (es soll aber ein Nachfolgeprojekt geben), wird der Spieleanhänger gern auch allen anderen gemeinnützigen Trägern Stralsunds zu Kinderfesten gegen Spende ausgeliehen.
Anfragen/Anmeldungen unter: spielmobil-hst@gmx.de.
P1110772a P1110736a
Wir danken sehr herzlich allen Sponsoren, den Firmen: Wohlfahrtseinrichtungen der Hansestadt Stralsund gGmbH, Elektromeister J. Willmer – Alexander Nehls, StudioZ-net.de – Wolfgang Zöllner, Landfleischerei Blohm GbR, Boldt-Segel Bekleidung & Ausrüstung, Zahntechnik Stralsund GmbH, Subway-Stralsund, F-H-Metallbau GmbH, An- und Verkauf am Eck – Jeanette Bürger, Rechtsanwältin Katja Huysmann, Bodden Apotheke, TTT Bootshandel – Inh. Erik Wiedergold, Autohaus Boris Becker GmbH & Co. KG, SeaTrips Stralsund, Thaimassage – Bunjiam Natdao, Strela Auto GmbH und Fahrzeugbau Strela GmbH.

Das Spielmobil geht in Sommerpause

Bis einschließlich dem 6. Juli wird das Spielmobil noch unterwegs sein.

Danach geht es in eine Sommerpause.

Wir bemühen uns bis zum September Fördergelder zu beschaffen, damit wir dann wieder neu durchstarten können.

Bis dahin wünschen wir allen Kindern und Eltern einen schönen Sommer und tolle Ferien und sagen ganz vielen Dank, dass Ihr immer bei uns am Spielmobil wart und seid!

Tschüss und liebe Grüße
Euer Spielmobil-Team

Märchenstunde im Grünen

Märchenstunde_Plakat

Einfach mal die Kinder fragen

P1110499a

Mit der Bitte, den pädagogischen Spielwert und die Sicherheit einer Halbkugel aus Metall auf dem Spielplatz im L.-Tolstoi-Weg fach- und sachkompetent zu prüfen, sie möglichst zu entfernen oder durch ein sinnvolles Spielgerät zu ersetzen, wendeten wir uns an den Ausschuss für Familie, Sicherheit und Gleichstellung Stralsund.

P1110494a

Aus unserer Beobachtung heraus barg die Halbkugel ein großes Gefahrenpotential und regte nicht zum gemeinsamen Spiel an: Die Kinder konnten auf Grund der glatten Oberfläche nicht nach oben klettern. Deshalb stellten die Größeren alte Einkaufswagen oder Sperrmüll (woher auch immer sie dies hatten) unten an. Wenn Kinder nach oben gelangten, konnten dort auf Grund der Fläche und Form nur 2 oder 3 sein. Wir haben mehrfach beobachtet, dass nachkommende, vor allem kleinere Kinder weggedrängt der sogar heruntergestoßen wurden. Sie hatten keine Chance, mitzuspielen. Es gab immer wieder Streit und sogar die Eltern griffen sich verbal gegenseitig an. Oft mussten wir schlichten und die Kinder trösten. Jedes Mal, wenn wir mit dem Spielmobil dort waren, war diese Halbkugel immer ein Thema – und zwar im negativen Sinne!
Wir wiesen den Ausschuss darauf hin, dass es nicht zu einer guten Entwicklung der Kinder, hin zu Akzeptanz, Toleranz, Hilfsbereitschaft, Aggressionsabbau, einem guten Miteinander usw. hinführt, sondern genau das Gegenteil bewirkt, wenn nur einer gewinnen kann und die anderen keine Chance haben.
P1110500aP1110503a P1110505a
In seiner Sitzung am 16.06.2015 befasste sich der Ausschuss für Familie, Sicherheit und Gleichstellung mit der Problematik und lud uns ein, an dieser Sitzung teilzunehmen. Nun soll die Halbkugel durch ein Hangelkarussell ersetzt werden.2015_06_18_OZ-Artikel_Halbkugel_Elisabeth.Woldt

Artikel aus der Ostsee-Zeitung vom 18. Juni 2015 von Elisabeth Woldt

 

Bürgerschaftssitzung am 11. Juni 2015

Foto-0011aDas Spielmobil muss bleiben – mit dieser Überzeugung und unter dieser Vorgabe kamen wir noch kurz vor der Bürgerschaftssitzung am 11.06.2015 mit vorbeikommenden Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch und sammelten weitere Unterschriften:
An unserer Internet-Petition beteiligten sich bisher 264 Menschen (Stand 15.6., 13.20 Uhr), handschriftlich bekundeten 26 Kinder und 575 Erwachsene und Jugendliche ihre Position.

Foto-0009aMitarbeitende des Asylbewerberheimes auf dem Dänholm legten schriftlich dar, worin für die eingewanderten Kinder der Wert des Spielmobils besteht. Alles in allem: Es gibt eine große Öffentlichkeit, die sowohl das Spielmobil als auch den Kinderschutzbund e.V. wieder sichtbarer machen.

“Das Spielmobil muss bleiben!” heißt eine nach wie vor laufende Internet-Petition für den Erhalt des Spielmobils:
Zur Petition

Foto-0008a

 

Zur Erinnerung:
Das Spielmobil, als ein Projekt des Kinderschutzbundes, erhielt vor drei Jahren für drei Jahre auf Antrag eine Förderung von „Aktion Mensch e.V.“ Diese ist am 30. Juni 2015 beendet. Eine im Laufe des Jahres 2014 versuchte Umfinanzierung, auch mit Antragstellung im Landkreis, gelang damals noch nicht. Da die Annahme des Spielmobils durch Kinder, Mütter, Väter und Institutionen ungebrochen groß bzw. sogar steigend ist, beschlossen wir, einen erneuten Versuch zur Rettung dieses Angebotes. Wir planen eine Mischfinanzierung, bei der wir allerdings aus folgendem Grund auch auf die Hansestadt bauen: Am „Fahrplan“ des Spielmobils ist zu erkennen, wo wir uns an welchem Werktag befinden. Unsere „Haltestellen“ sind ausschließlich in unserer Stadt. Das bedeutet, dass wir mit Kindern und Bürgerinnen und Bürgern sprechen, die hier in unserer Stadt Stralsund (und nicht im Landkreis) ihren Lebensmittelpunkt haben. Wir sind davon ausgegangen, dass allein diese Tatsache ein Interesse an unserem Problem hätte bewirken können.

Die Anfrage- und Antragstellung am 11.06.2015 im Rathaus:
Unter dem Tagesordnungspunkt 7.7 stellte Frau Sonja Steffen – Vorstandsmitglied des Kinderschutzbundes Stralsund und Abgeordnete der SPD – eine Anfrage zur Sicherung des Fortbestehens des Spielmobils. Herr Holger Albrecht – Senator, 2. Stellvertreter des OB und Leiter des Amts für Kultur, Schule und Sport – antwortete, dass für den Aufgabenbereich Kinder- und Jugendarbeit seit der Kreisgebietsreform der Landkreis zuständig sei. Die Hansestadt zahle dahin jährlich eine Kreisumlage von 22,2 Mio. Euro. Aus dem Stadthaushalt sei nichts zu erwarten. (Wir meinen, dass dadurch die ganze Verantwortung für Kinder und Jugendliche in Stralsund finanziell und mental dem Landkreis übertragen wird.) Herr Albrecht habe außerdem in der Zeitung und im Internet gelesen, dass der DKSB noch nicht einmal einen Antrag an den Landkreis zur Förderung gestellt hätte. Das sollten wir doch erst einmal tun.
Fakt ist: Die Strukturen nach der Fusion sind so. Das wissen wir. Und bei Menschen, die immer zum Sparen angehalten sind, lässt sich oft ein „Rechenkästchen im Kopf“ finden, das seine Berechtigung hat. Gleichzeitig aber wäre ein komplexeres Bewusstsein, welches die Rechte von Kindern, den sozialen Frieden und sogar die Gewinnung von Wählerinnen und Wählern bedenkt, Not-wendig. Ein positiver Satz wie etwa: „Es ist gut, dass diese Arbeit getan wird, lassen Sie uns über die Probleme sprechen!“ oder „Ich weiß noch nicht genau über alles Bescheid, können Sie mir bitte diese oder jene Frage noch beantworten?“ hätten ein anderes Licht auf das Interesse und die Verfahrensweisen geworfen. Erstaunlich ist, wieviel Zeit und Geld aufgebracht wird, um ein altes Segelschiff zu sanieren. Nichts wäre dagegen zu sagen, wenn die Verhältnismäßigkeit zu Kindern und Jugendlichen und deren Probleme in unserer Stadt gewahrt würde … (Dies betrifft nicht nur den Kinderschutzbund, sondern alle Träger der Kinder- und Jugendhilfe, die um Geld ringen müssen, und die oft eine Zusammenarbeit auf Grund der knappen Mittel und Verteilungskriterien nicht zustande kommen lassen können.)
Mit einem Antrag der Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen auf Unterstützung bei der Suche nach einer zukunftsfähigen Lösung über die Einplanung in die Haushalte ab 2016 wurde unter Tagesordnungspunkt 9.8 durch Annett Kindler, verantwortlich für Kinder- und Jugendfragen, die Anfrage von TOP 7.7 konkretisiert. Arnold von Bosse, der Vorstandsmitglied des Kinderschutzbundes Stralsund ist, durfte sich wegen Befangenheit rechtmäßig an der Aussprache nicht beteiligen. Frau Kindler verwies darauf, dass die finanzielle Beteiligung der Stadt für 2016 mit einer Summe, die zu gegebenem Zeitpunkt verhandelt werden muss, in den Haushalt eingestellt werden soll. Sie stellte richtig, dass es einen abschlägig beschiedenen Antrag an den Landkreis gegeben hat, dieser aber erneut für 2016 auf den Weg gebracht wird. Da in den Formularen auch Finanzierungen angegeben werden müssen, ist der DKSB dabei, dies zu erarbeiten. Frau Kindler argumentierte im Interesse der Kinder. Die Bürgerschaft beschloss, dass ein Antrag für den Haushalt 2016 mit einer Summe X zur Unterstützung des Spielmobils gestellt werden kann. Wir danken allen Abgeordneten, die dafür gestimmt haben und so, neben vielen anderen, einen weiteren Schritt ermöglichen.

Wichtig     •     Wichtig     •     Wichtig !!!

Wir suchen dringend Menschen, die uns ab dem 1. Juli bis Dezember 2015 bei der Arbeit mit dem Spielmobil unterstützen.
Die Kompetenzen bestehen darin, die Kinder mit Herz und Verstand zu begleiten, Freude am Umgang mit Menschen zu haben und einen Kleinbus fahren zu können.
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt stehen uns leider keine finanziellen Mittel zur Verfügung – weshalb diese Arbeit auf ehrenamtlicher Basis getan werden muss. Wir sind aber bestrebt, eine kleine finanzielle Plattform für Menschen, die und diesbezüglich helfen wollen, zu finden.

Darüber hinaus laden wir herzlich Stralsunderinnen und Stralsunder zur Mitarbeit im Kinderschutzbund ein.
Da im DKSB Stralsund die Posten des Vorsitzes und dessen Stellvertretung neu zu besetzen sind, suchen wir außerdem kompetente und engagierte Leute für den Vorstand, die sich dem Leitbild des DKSB verbunden fühlen.
Wir freuen uns über Anregungen, Meinungen und kreative Beiträge, die Sie uns gern unter Tel 03831-6706417 oder E-Mail: dksb-hst(at)web.de oder spielmobil-hst(at)gmx.de zukommen lassen können.

Haben Sie vielen Dank, eine gute Zeit und Glück auf dem Weg!

Freundliche Grüße
Das Team des Kinderschutzbundes Stralsund e.V.

Spielmobil war Thema in der Bürgerschaftssitzung am 11.06.2015

Am Donnerstag, dem 11. Juni 2015, fand eine Bürgerschaftssitzung statt, in der es auch um das Spielmobil und den Erhalt des Projektes ging!

Allen, die dabei waren, um uns zu unterstützen sagen wir ganz herzlichen Dank!

“Das Spielmobil muss bleiben!” heißt die nach wie vor laufende Internet-Petition für den Erhalt des Spielmobils:

Zur Petition

Ein schönes Frühlingsfest!

Es ist schon ein Weilchen her, dass ich im DKSB-Gemeinschaftsgarten war. Umso begeisterter war ich,
P1060089als ich am Samstag, dem 29. Mai zum Frühlingsfest kam!
Petra, Rosi und Reinhard (unser Gartenteam) haben hier ganz tolle Arbeit geleistet – gesät und gepflanzt, gehegt und gepflegt und sogar schon geerntet (Radieschen und Spinat).
Mich beeindruckte vor allem die inzwischen überaus große Vielfalt an Pflanzenarten: vom Salat über die noch kleinen Bohnenpflänzchen bis hin zu den Erdbeeren; von der aufgepäppelten Primel über Pelargonien bis hin zu den Dahlien, um nur einige der vielen Obst-, Gemüse- und Zierpflanzenarten zu nennen.
Kurz gesagt: Der Garten sieht mittlerweile einfach richtig klasse aus! Dafür Euch Dreien ganz lieben Dank!!!
Am 29. Mai war der Garten für unser Frühlingsfest außerdem noch mit Luftballons und Fähnchen geschmückt, was natürlich bei den Kleinsten besonders gut ankam!

P1060096Ein ganz großes Dankeschön für die tolle Zusammenarbeit beim Frühlingsfest möchte ich auch den Mitarbeiterinnen des Stadtteiltreffs Knieper West sagen! Sie organisierten nicht nur die Tische und Bänke, sondern sorgten auch für das leibliche Wohl mit Kaffee und sehr leckerem Kuchen! Vielen Dank!!!

Ich ließ mir gerade ein Stück von dem köstlichen Selterskuchen schmecken, als ich einen Jungen fragen hörte: „Was ist das denn?“

1_P1060104

„So sieht die Borke aus, wenn man sie in der Natur findet“, erklärte Reinhard ihm.
In die richtige Form gebracht, vorsichtig angebohrt …

2_P10601003_P1060107

4_P1060131

… und mit Mast(en) und Segel(n) versehen, entstanden viele kleine Borkenschiffchen, die alle ihre Jungfernfahrt überstanden haben – in unserer Wasserwanne 🙂

5_P1060071Aber auch unsere Blumentopf-Pflanz-Aktion war ein voller Erfolg! Hier bewiesen vor allem die Erwachsenen ihre Kreativität. In die mit Naturmaterialien selbstgestalteten Töpfe wurden Erdbeerpflanzen, Gänseblümchen oder andere Blumen gepflanzt.
7_P10601216_P1060119

Natürlich war auch das Spielmobil mit seinen vielen Spielgeräten beim Frühlingsfest mit dabei, und auch bei solch alten Spielen wie z. B. Eierlaufen hatten die Kinder viel Spaß.
P1060112

Und wer inzwischen wieder Hunger hatte, konnte dank Sabine auch eine an Ort und Stelle frisch gebackene Waffel mit Apfelmus oder gesundes Bio-Gemüse essen.
8_P10600829_P1060092

Obwohl etwas anders angesagt, spielte sogar das Wetter ganz gut mit – es war zwar ziemlich windig, blieb aber die ganze Zeit über trocken. Was will man mehr?
Es war ein sehr schönes Fest! Danke an alle Mitwirkende und natürlich auch an alle Besucher des Festes! Kommt / Kommen Sie bald mal wieder vorbei!

Liebe Grüße Barbara Christian